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Methode

Texas-Rig: hängerarm durch Steine, Holz und Kraut

Von der Redaktion anglerkompass · Stand: September 2026 · 8 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Das Texas-Rig ist eine hängerarme Montage aus Patronenblei, Glasperle und Offset-Haken. Die Hakenspitze steckt im Gummiköder und tritt erst beim Anschlag heraus. Dadurch kommst du durch Steinpackungen, Totholz und Kraut, wo ein offener Jighaken ständig hängt. Es fängt vor allem Barsch und Zander an Hindernissen.

Offset-HakenSpitze im Köder versenkt
Patronenbleigleitet durch Hindernisse
Barsch, Zanderwichtigste Zielfische

Was ist das Texas-Rig?

Das Texas-Rig ist eine der einfachsten und zugleich nützlichsten Montagen für das Angeln mit Gummiködern. Auf das Vorfach fädelst du ein spitz zulaufendes Patronenblei und eine Perle, am Ende sitzt ein Offset-Haken. Der Clou ist die Art, wie der Köder aufgezogen wird: Die Hakenspitze wird im Gummikörper versenkt. Weil keine offene Spitze herausschaut, rutscht die Montage über Steine, Äste und Muschelbänke, an denen ein Jigkopf sofort hängen würde. Erst wenn ein Fisch zubeißt und du anschlägst, drückt der Haken durch den weichen Köder und fasst.

Damit ist das Texas-Rig die Antwort auf eine Situation, die jeder Spinnangler kennt: Die Fische stehen genau dort, wo die Köder hängen bleiben. Versunkene Bäume, Steinpackungen an Buhnen und Hafenmolen, Krautfelder und Seerosen sind oft die besten Plätze – mit offenen Haken aber kaum zu befischen. Nach unserer Erfahrung verlierst du mit dem Texas-Rig an solchen Stellen deutlich weniger Montagen und kannst die Köder dort anbieten, wo andere aufgeben.

Wann sich das Texas-Rig lohnt

  • Totholz und versunkene Bäume: Das Patronenblei gleitet mit der Spitze voran über Äste, der versenkte Haken bleibt frei.
  • Steinpackungen und Buhnen: Im Fluss stehen Zander und Barsche oft direkt an den Steinen. Das Texas-Rig lässt sich dicht über die Packung ziehen.
  • Kraut und Seerosen: Ein fixiertes Blei zieht den Köder durch die Pflanzen bis zum Grund.
  • Muschelbänke: Scharfe Muschelkanten schneiden Jighaken schnell ab oder halten sie fest. Mit dem Texas-Rig bleibt die Montage länger intakt.

Weniger geeignet ist es auf freiem, sauberem Grund, wo es keine Hindernisse gibt. Dort ist der Gummifisch am Jigkopf beim Jiggen meist die bessere Wahl, weil er mit offenem Haken mehr Bisse verwertet. Für große, flache Grundflächen ist das Carolina-Rig gebaut, für das punktgenaue Anbieten über dem Grund der Drop-Shot.

Texas-Rig binden

Du brauchst nur vier Teile: Vorfach, Patronenblei, Perle und Offset-Haken, dazu einen passenden Gummiköder. Das Patronenblei hat eine Bohrung durch die Mitte und läuft vorn spitz zu. Die Perle zwischen Blei und Haken schützt den Knoten davor, dass das Blei ihn bei jedem Wurf trifft, und erzeugt beim Führen ein leises Klackern.

Texas-Rig: hängerarm durch Steine und Holz
Hauptschnur, geflochtenFluorocarbon-Vorfach, mit FG-Knoten verbundenPatronenblei, Spitze zur RuteGlasperle als KnotenschutzOffset-Haken, Spitze im Köder versenktGummiwurm, Krebsimitat oder schlanker Gummifisch

So baust du das Rig Schritt für Schritt:

  1. Vorfach anknoten
    Verbinde ein Fluorocarbon-Vorfach mit dem FG- oder Albright-Knoten mit der geflochtenen Hauptschnur. Als Richtwert ist es ein bis zwei Meter lang.
  2. Patronenblei auffädeln
    Fädle das Patronenblei mit der Spitze voran auf das Vorfach. Die Spitze zeigt zur Rute, damit das Blei beim Einholen über Hindernisse gleitet.
  3. Glasperle aufziehen
    Fädle eine Glas- oder harte Kunststoffperle hinter das Blei. Sie schützt den Knoten vor dem Blei und klackert beim Führen.
  4. Offset-Haken anbinden
    Binde den Offset-Haken mit dem Uni- oder Palomar-Knoten an das Vorfachende. Die Hakengröße richtet sich nach der Länge und Dicke des Köders.
  5. Köder anstechen
    Stich die Hakenspitze vorn mittig in den Kopf des Gummiköders, etwa einen Zentimeter tief, und führe sie an der Unterseite (Bauchseite) wieder heraus. Schiebe den Köder bis zum Knick des Hakens hoch.
  6. Hakenspitze versenken
    Drehe den Haken um und lege den Köder gerade daneben, um die Einstichstelle zu finden. Stich die Spitze dort in den Köder, sodass sie knapp unter der Oberfläche liegt. Der Köder muss gerade hängen.
  7. Blei fixieren oder frei laufen lassen
    Für das klassische Rig läuft das Blei frei. Im dichten Kraut kannst du es mit einem Gummistopper oberhalb des Bleis, also auf der Rutenseite, festsetzen, damit Blei und Köder zusammenbleiben.

Den Offset-Haken bindest du mit dem Uni-Knoten oder dem Palomar-Knoten an. Für das Vorfach an der geflochtenen Hauptschnur eignen sich der FG-Knoten und der Albright-Knoten.

Den Köder richtig aufziehen

Das Aufziehen entscheidet, ob das Rig hängerarm ist und trotzdem Fische hakt. Der Köder muss absolut gerade auf dem Haken sitzen, sonst dreht er sich beim Einholen und verdrallt die Schnur. Die Hakenspitze soll so im Köder liegen, dass sie gerade eben unter der Oberfläche verschwindet. Sticht sie ganz durch, hängt das Rig wieder an Hindernissen. Liegt sie zu tief im Gummi, kommt sie beim Anschlag nicht durch.

Eine bewährte Hilfe ist, den Haken vor dem Aufziehen neben den Köder zu legen: So siehst du genau, wo die Spitze wieder hineingehört. Manche Angler schieben die Spitze durch und stecken sie danach knapp unter die Oberfläche zurück – dann kommt sie beim Anschlag leichter frei. Nach unserer Erfahrung ist das bei weichen Ködern und vorsichtigen Fischen einen Versuch wert.

Blei frei oder fixiert?

Beim klassischen Texas-Rig läuft das Blei frei auf dem Vorfach. Beim Absinken trennen sich Blei und Köder etwas, der Köder taumelt langsamer hinterher. Im dichten Kraut ist das ein Nachteil: Das Blei rutscht durch, der Köder bleibt oben hängen. Hier setzt du einen kleinen Gummistopper oberhalb des Bleis auf das Vorfach und schiebst ihn bis ans Blei, sodass Blei, Perle und Köder eine Einheit bilden. Das fixierte Rig durchdringt Pflanzen besser, wirkt aber etwas weniger natürlich. Im freien Wasser über Steinen reicht meist das frei laufende Blei.

Welche Köder passen ans Texas-Rig?

Ans Texas-Rig gehören Köder, die sich gut auf einen Offset-Haken ziehen lassen und auch ohne eigene Bewegung am Grund überzeugen. Bewährt haben sich Gummiwürmer mit dünnem Schwanz, Krebsimitate mit Scheren, die beim Absinken flattern, sogenannte Kreaturenköder mit vielen Anhängseln und schlanke Gummifische mit kleinem Schwanz. Große Schaufelschwänze sind weniger geeignet, weil das Rig meist langsam und am Grund geführt wird. Wichtig ist, dass der Köder dick genug ist, um die Hakenspitze aufzunehmen, und weich genug, damit sie beim Anschlag durchkommt. Sehr harte Köder verschlechtern die Bissausbeute.

Bei der Farbe gilt dieselbe Faustregel wie bei anderen Gummiködern: in trübem Wasser und in der Dämmerung kontrastreiche Farben, in klarem Wasser natürliche Töne wie Braun, Grün oder Barschdekor. Das ist Erfahrungswissen, keine gemessene Regel. Krebsimitate in gedeckten Farben fischen viele Angler an Steinpackungen, weil dort auch echte Krebse leben.

Texas-Rig auf Barsch

Für den Barsch ist das Texas-Rig die Montage für versunkene Bäume, Steine und Kraut. Barsche stehen gern an solchen Strukturen und fressen neben kleinen Fischen auch Bodentiere wie Insektenlarven und Kleinkrebse. Ein kleines Krebsimitat oder ein Gummiwurm von etwa 5 bis 8 cm, langsam über den Grund gehüpft, trifft genau diese Nahrung. Das Patronenblei fällt beim Barsch leicht aus, als Richtwert zwischen 3 und 10 g, damit du es mit der leichten Barschrute gut werfen kannst.

Besonders lohnend sind nach unserer Erfahrung Äste, die ins Wasser ragen, Stege mit Pfählen und Steinschüttungen an Brücken. Wirf ein Stück hinter das Hindernis und führe das Rig langsam darüber hinweg. Weil Barsche oft in Gruppen jagen, bleibt es selten bei einem Biss an einer guten Stelle.

Texas-Rig auf Zander

Zander stehen im Fluss tagsüber oft tief in der Fahrrinne und an Steinpackungen, in Kanälen an Spundwänden und im See an Kanten mit Steinen oder Muscheln. Überall dort bleibt der Jigkopf häufig hängen – das ist der Einsatzbereich des Texas-Rigs. Bewährt haben sich schlanke Gummifische und Gummiwürmer von etwa 7 bis 12 cm auf einem Offset-Haken, der zur Ködergröße passt. Das Patronenblei wählst du so schwer, dass der Köder in zwei bis drei Sekunden den Grund erreicht – das ist dieselbe Faustregel wie beim Jigkopf.

Im Fluss bewährt es sich, das Rig schräg stromab zu werfen und es mit der Strömung über die Steinpackung einer Buhne treiben zu lassen, während du Kontakt zum Grund hältst. Die Strömung hebt das Blei dabei immer wieder kurz an, der Köder taumelt dicht über den Steinen. Im Kanal fischst du parallel zur Spundwand, wo sich an der Wand oft Muscheln und Steine sammeln. Wird das Blei in der Strömung zu stark abgetrieben, wähle das nächstschwerere Gewicht.

Zander sehen bei wenig Licht sehr gut: In finnischen Seen war ihre Sehempfindlichkeit mindestens doppelt so hoch wie die eines gleich großen Hechts. Viele Angler fischen deshalb ein unauffälliges Fluorocarbon-Vorfach und in der Dämmerung und nachts eher langsam. Der Zander nimmt den Köder oft vorsichtig. Weil die Hakenspitze erst durch den Gummi muss, ist beim Texas-Rig ein entschlossener Anschlag wichtig, sobald du den Biss spürst. Wie die übrigen Zander-Rigs aussehen, zeigt die Seite Zander-Montagen.

Das Texas-Rig richtig führen

Die Führung ist einfach: Das Rig bleibt dicht am Grund und bewegt sich in kurzen Hüpfern oder schleifend. Die Pausen sind dabei genauso wichtig wie die Bewegung.

Texas-Rig: in kurzen Hüpfern über Grund und durch Hindernisse
Texas-Rig: in kurzen Hüpfern über Grund und durch Hindernisse: Kurz anheben oder schleifen: das Bullet-Blei klappert über Grund; Über Steine und Äste: der versenkte Haken bleibt frei; Pausen am Grund – Bisse oft beim Wiederanheben123Schematisch, nicht maßstäblich · Angler rechts
  1. Kurz anheben oder schleifen: das Bullet-Blei klappert über Grund
  2. Über Steine und Äste: der versenkte Haken bleibt frei
  3. Pausen am Grund – Bisse oft beim Wiederanheben

Führung schematisch, redaktionelle Einschätzung. Gestrichelt: Weg des Köders.

Wirf aus und lass das Rig an gespannter Schnur zum Grund sinken. Hebe dann die Rutenspitze langsam an, sodass das Blei ein kurzes Stück über den Grund hüpft, und nimm beim Absenken die lose Schnur mit der Rolle auf. Alternativ ziehst du das Rig mit seitlich gehaltener Rute langsam über den Grund. Spürst du ein Hindernis, ziehe nicht mit Gewalt, sondern hebe die Rutenspitze gefühlvoll an: Das Patronenblei klettert mit der Spitze voran über Steine und Äste, der Köder folgt. Hinter dem Hindernis lässt du das Rig wieder absinken – genau dort kommt nach unserer Erfahrung oft der Biss.

Bisse spürst du als Klopfen, als plötzliches Gewicht oder als Schnur, die sich zur Seite bewegt. Nimm dann kurz Kontakt auf und schlage kräftig an. Weil die Hakenspitze erst durch den Köder muss, darf der Anschlag etwas deutlicher ausfallen als beim Jigkopf.

Welche Tageszeiten an deinem Gewässer besonders günstig sind, siehst du im Beißindex.

Gerät für das Texas-Rig

Die Werte sind Richtwerte nach unserer Einschätzung. Für das Texas-Rig darf die Rute etwas straffer sein als für den Drop-Shot, damit der Anschlag durch den Köder kommt.

Texas-Rig: Gerät für Barsch und Zander
TeilRichtwertWorauf es ankommt
RuteBarsch: 1,80–2,40 m, bis etwa 15 g; Zander: 2,40–2,70 m, etwa 15–50 geher straff, damit der Anschlag den Haken durch den Köder treibt
RolleBarsch: Größe 1000–2500; Zander: 2500–4000fein einstellbare Bremse
Hauptschnurgeflochten, Barsch 0,06–0,10 mm, Zander 0,10–0,15 mmdirekter Kontakt, Grundstruktur spürbar
VorfachFluorocarbon, Barsch 0,18–0,25 mm, Zander 0,25–0,35 mm; 1–2 mabriebfest an Steinen, Holz und Muscheln
PatronenbleiBarsch etwa 3–10 g, Zander etwa 7–20 g, in Strömung mehrKöder soll in 2–3 Sekunden am Grund sein
PerleGlas oder harter Kunststoffschützt den Knoten, klackert am Blei
HakenOffset-Haken, Barsch etwa Gr. 2–1/0, Zander etwa 1/0–4/0passend zu Länge und Dicke des Köders
KöderBarsch 5–8 cm, Zander 7–12 cmGummiwürmer, Krebsimitate, schlanke Gummifische

Richtwerte nach redaktioneller Einschätzung – Gewässer, Tiefe, Strömung und Zielfisch verschieben die Wahl.

In Hechtgewässern kommt ein dünnes Titan- oder Stahlvorfach vor den Haken. Die Seite Hecht-Montagen beschreibt eine krautfreie Montage mit Offset-Haken, die auf demselben Prinzip beruht.

Varianten des Texas-Rigs

  • Fixiertes Blei: Mit Gummistopper oberhalb des Bleis für dichtes Kraut, Seerosen und Äste.
  • Ohne Perle: Leiser und etwas unauffälliger, der Knoten ist dann aber weniger geschützt.
  • Mit Wolfram statt Blei: Gleich schwere Gewichte aus Wolfram sind kleiner und übertragen Grundkontakt nach Anglererfahrung deutlicher, sind aber teurer.
  • Carolina-Rig: Das Blei sitzt mit einem längeren Vorfach vor dem Köder. So schwebt der Köder höher und langsamer – mehr dazu unter Carolina-Rig.

Typische Fehler beim Texas-Rig

  • Köder sitzt schief: Er dreht sich beim Einholen, verdrallt die Schnur und wirkt unnatürlich. Neu aufziehen, bis er gerade hängt.
  • Spitze zu tief im Köder: Beim Anschlag kommt sie nicht durch, der Fisch schlitzt aus. Die Spitze soll knapp unter der Oberfläche liegen.
  • Zu weicher Anschlag: Beim Texas-Rig muss der Haken durch den Gummi. Ein kurzer, kräftiger Anschlag ist nötig.
  • Blei zu schwer: Ein zu schweres Blei klemmt sich eher zwischen Steinen fest und lässt den Köder zu schnell fallen.
  • Mit Gewalt durchs Hindernis: Hängt das Rig, erst locker lassen und dann gefühlvoll anheben. Oft löst es sich von selbst.
  • Vorfach nicht geprüft: Nach Kontakt mit Steinen und Muscheln das Vorfach mit den Fingern prüfen und raue Stellen neu binden.

Regeln beim Texas-Rig

Das Texas-Rig ist eine Kunstködermontage mit Einzelhaken. Manche Bundesländer und Gewässerordnungen schränken Kunstköder oder Raubfischköder während der Schonzeit von Raubfischen ein. Auch Boot und Echolot sind nicht überall erlaubt, und manche Gewässer haben eigene Regeln zu Ködern und Haken. Prüfe vor dem Angeln die Regeln deines Landes und die Gewässerordnung deiner Angelkarte. Einen Überblick findest du unter Regeln, die Schonzeiten unter Schonzeit und Mindestmaß Zander und Schonzeit und Mindestmaß Hecht.

Passende Zielfische

  • Zander: An Steinpackungen, Buhnen, Spundwänden und Muschelbänken, wo der Jigkopf hängen bleibt. Mehr unter Zander-Montagen.
  • Barsch: An versunkenen Bäumen, Steinen und im Kraut, gern mit Krebsimitaten, weil Barsche auch Bodentiere fressen. Mehr unter Barsch-Montagen.
  • Hecht: Im Kraut mit größerem Köder und Titan- oder Stahlvorfach, als krautfreie Montage.

Alle Methoden im Überblick findest du unter Methoden.

Häufige Fragen

Was ist ein Texas-Rig?

Eine hängerarme Montage aus Patronenblei, Perle und Offset-Haken. Die Hakenspitze steckt im Gummiköder, sodass die Montage über Steine, Holz und Kraut gleitet. Erst beim Anschlag tritt die Spitze heraus.

Welches Blei für das Texas-Rig auf Zander?

Ein Patronenblei, als Richtwert etwa 7 bis 20 g, in Strömung auch mehr. Es sollte so schwer sein, dass der Köder in zwei bis drei Sekunden am Grund ankommt.

Welche Hakengröße für das Texas-Rig?

Das hängt vom Köder ab. Als Richtwert etwa Größe 2 bis 1/0 für Barschköder und 1/0 bis 4/0 für Zanderköder. Der Haken muss zur Länge und Dicke des Gummis passen.

Muss das Blei beim Texas-Rig fixiert werden?

Nein. Beim klassischen Rig läuft es frei. Im dichten Kraut fixierst du es mit einem Gummistopper oberhalb des Bleis, damit Blei und Köder zusammen durch die Pflanzen gleiten.

Warum verliere ich beim Texas-Rig viele Fische?

Meist liegt die Hakenspitze zu tief im Köder oder der Anschlag ist zu weich. Die Spitze soll knapp unter der Oberfläche liegen, und der Anschlag muss kräftig genug sein, um sie durch den Gummi zu treiben.

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