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Zielfisch

Makrele angeln: Sommerschwärme an Mole und Fjord

Von der Redaktion anglerkompass · Stand: September 2026 · 8 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Makrelen angelst du im Sommer von Molen, Felsküsten und vom Boot, wenn die Schwärme an die Küste ziehen. Der Standardköder ist das Makrelenpaternoster mit kleinen, glitzernden Haken und einem Pilker als Gewicht; jagen die Fische an der Oberfläche, fangen kleine Blinker. Makrelen fressen vor allem tagsüber. Nimm wegen des schwachen Bestands nur mit, was du isst.

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Beißt die Makrele heute?

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Prognose, keine Garantie. Regelbasiertes Modell aus Luftdruckverlauf, Bewölkung, Wind, Lufttemperatur, Mondphase und Dämmerung (Modell v1). Wetterdaten: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky. Dein Standort wird auf etwa 10 km gerundet und nicht gespeichert.

Wenn im Sommer an der Mole plötzlich überall die Ruten krumm gehen, ist meist ein Makrelenschwarm vorbeigezogen. Die Makrele ist der Fisch, mit dem viele Kinder und Einsteiger ihre ersten Meeresfische fangen – einfach zu finden, einfach zu fangen und am leichten Gerät erstaunlich kampfstark. Gerade weil sie so leicht zu fangen ist, lohnt sich ein Blick auf ihre Lebensweise und auf den Bestand.

So erkennst du die Makrele

Die Atlantische Makrele, Scomber scombrus, gehört zur Familie der Makrelen und Thunfische. Das Thünen-Institut beschreibt eine torpedoförmige, langgestreckte und stromlinienförmige Gestalt, einen glänzend grünblauen Rücken mit Querstreifen, perlmuttfarbene Flanken und eine weiße Bauchseite. Die Schwanzflosse ist stark gegabelt, der Körper mit festen kleinen Schuppen besetzt. Hinter der zweiten Rückenflosse und der Afterflosse sitzen je fünf kleine Einzelflossen, die sogenannten Flössel. Nach dem Tod wechselt die Farbe schnell in ein reines Blau bis Blauschwarz.

FishBase ergänzt zwei Details, die beim Bestimmen helfen: Die Zeichnung auf dem Rücken verläuft schräg bis fast senkrecht und nur wenig gewellt, der Bauch ist ungezeichnet. Mit den Querstreifen auf dem Rücken, den Flösseln und der gegabelten Schwanzflosse ist die Makrele an unseren Küsten kaum zu verwechseln.

Eine Besonderheit prägt ihr ganzes Verhalten: Die Makrele hat keine Schwimmblase. Nach dem Thünen-Institut kann sie dadurch schnell die Tiefe wechseln; nach dem norwegischen Meeresforschungsinstitut (Havforskningsinstituttet) muss sie aber ständig schwimmen, um nicht abzusinken. Für dich heißt das: Ein Schwarm kann in Sekunden auftauchen und ebenso schnell wieder verschwinden.

Lebensweise: Lebensraum, Nahrung, Laichzeit

Die Makrele ist ein Fisch des Freiwassers, küstennah und im offenen Meer. FishBase nennt einen Tiefenbereich bis 1.000 m, meist aber 0 bis 200 m. In Europa kommt sie nach dem Thünen-Institut von Gibraltar bis zum Nordkap vor, einschließlich der Nordsee und der westlichen Ostsee. Sie bildet große Schwärme nahe der Oberfläche und ist ein so schneller Schwimmer, dass sie langsamen Schleppnetzen entkommt.

Zur Temperatur sind sich die Quellen nicht ganz einig: Das Thünen-Institut schreibt, die Makrele meide während der Überwinterung und des Laichens Wasser unter 11 °C. Das Havforskningsinstituttet beschreibt, dass sie Temperaturen über 6 °C bevorzugt, aber deutlich kälteres Wasser verträgt. Im Sommer ist sie inzwischen bis weit in die Zone um Spitzbergen verbreitet.

Wo die Makrele steht
Wo die Makrele steht: 1: Oberfläche: jagende Schwärme, Möwen zeigen sie an; 2: Mittelwasser: Schwärme wechseln schnell die Tiefe; 3: Tiefes Wasser dicht am Ufer: Molenkopf und Felsküste; 4: Winter: Rückzug in tieferes WasserQuerschnitt Küste, schematisch, nicht maßstäblich1234
  1. Oberfläche: jagende Schwärme, Möwen zeigen sie an
  2. Mittelwasser: Schwärme wechseln schnell die Tiefe
  3. Tiefes Wasser dicht am Ufer: Molenkopf und Felsküste
  4. Winter: Rückzug in tieferes Wasser

Schematische Darstellung, redaktionelle Einschätzung. Mehr dazu: Standplätze Makrele.

Makrelen fressen nahe der Oberfläche vor allem Zooplankton und kleinere Fische. Das Havforskningsinstituttet nennt als Hauptnahrung Zooplankton, Krill, Flohkrebse, Fischlarven und Kleinfisch, NOAA ergänzt Garnelen und Kalmare. Eine Studie in der Irmingersee (Jansen et al. 2019), die wir nur in der Kurzfassung einsehen konnten, beobachtete, dass Makrelen gezielt die größten, energiereichsten Beutetiere wählen. Makrelen sind ihrerseits Beute für viele Fische und Meeressäuger.

Gelaicht wird im Freiwasser. Nach dem Havforskningsinstituttet laicht die Makrele insgesamt von Januar bis August in mehreren Gebieten, in Nordsee und Norwegischer See von Mai bis Ende Juli mit Höhepunkt Mitte Juni. Die Eier treiben in den oberen 200 m. Ein Weibchen gibt seine Eier in Portionen ab, nach dem Thünen-Institut rund 200.000. Geschlechtsreif werden Makrelen mit etwa 30 cm im Alter von zwei bis drei Jahren. Seit einer Neubewertung des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) im Jahr 2025 gilt die Makrele im Nordostatlantik als ein einziger Bestand; die frühere Einteilung in eine Nordsee-, West- und Südkomponente wird nicht mehr verwendet.

Bei den Größen schwanken die Angaben leicht: FishBase und das Thünen-Institut nennen bis 60 cm und 3,4 kg, das Havforskningsinstituttet bis 65 cm und 3,5 kg. Die meisten Makrelen wiegen nach dem norwegischen Institut unter einem Kilo; FishBase gibt 30 cm als übliche Länge an. Beim Höchstalter gehen die Quellen weiter auseinander: 17 Jahre bei FishBase und Thünen, 20 bei NOAA, „selten über 25 Jahre“ beim Havforskningsinstituttet.

Das Angeljahr: wann sich Makrelenangeln lohnt

Makrelen sind Wanderfische. Sie ziehen zwischen Laich- und Fressgebieten hin und her und kommen nur einen Teil des Jahres an die Küste. Nach FishBase nähern sie sich im Frühjahr der Küste, wenn das Wasser 11 bis 14 °C erreicht, und überwintern in tieferem Wasser. Im Sommer ziehen die erwachsenen Makrelen zum Fressen in die Norwegische See und angrenzende Küstengebiete; in den letzten Jahrzehnten haben sie sich nach dem Havforskningsinstituttet deutlich nach Norden ausgebreitet.

Makrele im Jahreslauf: wann sich das Angeln lohnt
ZeileJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
FangaussichtJanuar: kaumFebruar: kaumMärz: kaumApril: kaumMai: mäßigJuni: gutJuli: sehr gutAugust: sehr gutSeptember: sehr gutOktober: mäßigNovember: kaumDezember: kaum
LaichzeitJanuar: keine LaichzeitFebruar: keine LaichzeitMärz: keine LaichzeitApril: keine LaichzeitMai: LaichzeitJuni: LaichzeitJuli: LaichzeitAugust: keine LaichzeitSeptember: keine LaichzeitOktober: keine LaichzeitNovember: keine LaichzeitDezember: keine Laichzeit

Fangaussicht: ● mäßig · ●● gut · ●●● sehr gut · leer: kaum · L Laichzeit

Fangaussicht: redaktionelle Einschätzung für Deutschland, ohne Schonzeiten. Laichzeit – Quellen: fishbase.se, fischbestaende-online.de, hi.no, fisheries.noaa.gov, onlinelibrary.wiley.com.

Das Modul zeigt unsere redaktionelle Einschätzung für Nordsee, Ostsee und Norwegen. Die ersten Schwärme kommen je nach Jahr und Region im späten Frühjahr oder Frühsommer, die Hauptsaison liegt grob zwischen Juli und September, im Oktober klingt sie aus. Im Winter sind Makrelen vom Ufer kaum erreichbar. Wann genau die Schwärme kommen, schwankt von Jahr zu Jahr – die Wassertemperatur ist der beste Hinweis.

Beim Tagesgang sind sich die Quellen weitgehend einig: FishBase beschreibt die Makrele als Fisch, der überwiegend tagsüber frisst. Eine Laborstudie, die wir nur aus der Kurzfassung kennen, zeigte, dass Makrelen bei hellem Licht immer einen geschlossenen Schwarm bilden, bei sehr wenig Licht dagegen einzeln schwimmen. In der Irmingersee fraßen Makrelen im Sommer allerdings Krill und Laternenfische eher nachts und morgens – was sie wann frisst, hängt also auch von der Beute ab. Für die Praxis heißt das: Tagsüber fangen sich Makrelen den ganzen Tag, morgens und abends kommen die Schwärme nach Anglererfahrung oft besonders nah an Molen und Felsküsten, nachts lohnt es sich kaum. Ob Wind und Strömung die Schwärme heranführen, ist nicht belastbar untersucht. Mehr dazu unter Makrelen-Beißzeiten.

Wo du Makrelen findest

Bei der Makrele suchst du keinen Grund, sondern Wasser. Makrelen stehen dort, wo tiefes Wasser nah an die Küste reicht, wo Strömung Nahrung bringt und wo sich Kleinfisch und Plankton sammeln. An Nord- und Ostsee sind das vor allem Molenköpfe, Hafeneinfahrten und weit ins Meer reichende Seebrücken. In Norwegen sind es Felsküsten, Schären und Landzungen mit tiefem Wasser direkt vor dem Ufer – und im Sommer auch Kaianlagen tief in den Fjorden.

Oft verraten Zeichen an der Oberfläche einen Schwarm: stoßende Möwen, kräuselndes oder „kochendes“ Wasser und springende Kleinfische. Vom Boot zeigt das Echolot Schwärme als dichte Wolken im Mittelwasser. Weil Makrelen schnell die Tiefe wechseln, zählst du beim Absinken des Köders mit und merkst dir die Tiefe, in der die Bisse kommen. Alle Uferplätze, die Zeichen an der Oberfläche und die Suche vom Boot findest du unter Makrelen-Standplätze.

Methoden und Köder im Überblick

Makrelenköder sind klein, schlank und glitzernd – wie Jungfische oder Krill. Große Köder fangen eher Seelachs oder Dorsch.

Makrelenpaternoster: Der meistgenutzte Makrelenköder. An einem Vorfach sitzen mehrere kurze Seitenarme mit kleinen Haken, besetzt mit Federn, Glitzerfolie oder Fischhaut, unten hängt ein Pilker als Wurf- und Sinkgewicht. Werfen oder ablassen, absinken lassen und in Sprüngen einholen. Drei bis fünf Haken sind nach unserer Einschätzung genug; mit mehr Haken hast du schnell mehr Fische dran, als du verwerten kannst.

Kleiner Blinker oder Wurfpilker: Schlanke Köder von etwa 15 bis 40 g fliegen weit und lassen sich zügig führen. Jagen Makrelen an der Oberfläche, sind sie oft die beste Wahl. Jede Makrele am einzelnen Haken ist ein sportlicher Drill. Mehr zu Wurf und Führung steht in unserem Ratgeber zum Spinnfischen.

Fischfetzen an der Pose: Kommen die Makrelen nah an den Kai, beißen aber zögerlich, hilft ein schmaler, etwa fingerlanger Fetzen an einem kleinen Haken unter der Pose – ruhig und besonders gut für Kinder. Die Grundlagen zeigt unsere Anleitung zum Posenangeln.

Kleiner Jig: Ein kleiner Gummifisch oder Twister an einem leichten Jigkopf an der Spinnrute ist die sportlichste Variante und hilft, nicht mehr zu fangen als nötig. Die Grundtechnik erklärt unsere Anleitung Jiggen und Faulenzen.

Welcher Köder in welcher Situation am besten fängt, steht unter Makrelen-Köder. Wie du Paternoster, Blinker solo und Posenmontage aufbaust und ein eigenes Paternoster bindest, zeigt die Seite Makrelen-Montagen. Übrigens: Frische Makrele ist einer der besten Köder für Dorsch und Heilbutt.

Gerät für den Einstieg

Für Makrelen brauchst du kein schweres Meeresgerät. Nach unserer Einschätzung sind das gute Richtwerte für Mole und Felsküste:

  • Rute: eine Spinnrute von etwa 2,70 bis 3,30 m mit mittlerem Wurfgewicht, grob bis 60 bis 80 g, damit auch ein Paternoster mit Pilker weit fliegt.
  • Rolle: eine mittelgroße Stationärrolle, mit der du zügig einholen kannst.
  • Schnur: geflochtene Schnur um 0,12 bis 0,17 mm oder monofile Schnur um 0,25 bis 0,30 mm.
  • Vorfach: das Makrelenpaternoster selbst oder beim Blinker etwa 1 m monofiles Vorfach mit Wirbel gegen Schnurdrall.
  • Haken: kleine Haken am Paternoster; beim Blinker ein Einzelhaken, wenn du Fische zurücksetzen willst.

Vom Boot in Norwegen genügt meist eine leichte Pilkrute; mit einer schweren Dorschrute spürst du den Kampf der Makrele kaum. Dazu kommen ein Eimer mit Eis oder eine Kühlbox, ein Messer und ein Hakenlöser. An Molen und auf nassen Felsen brauchst du festes Schuhwerk mit griffiger Sohle; Kinder tragen an der Kante eine Rettungsweste.

Schonend behandeln, zurücksetzen oder verwerten

An einem Schwarm füllt sich ein Eimer schnell. Deshalb gilt bei der Makrele mehr als bei anderen Fischen: Überleg dir vorher, wie viele du brauchst. Bewährt hat sich, nur so viele mitzunehmen, wie du am selben oder nächsten Tag isst oder als Köder brauchst, und danach aufzuhören oder weitere Fische zügig zurückzusetzen.

  • Schnell lösen: Makrelen, die du zurücksetzen willst, löst du am besten direkt über dem Wasser, ohne sie abzulegen. Angedrückte Widerhaken und Einzelhaken beschleunigen das.
  • Wenige Haken: Ein Paternoster mit drei bis fünf Haken bringt weniger Fische auf einmal und verheddert sich seltener.
  • Sofort versorgen: Makrelen verderben schnell. Einen Fisch, den du behältst, betäubst und tötest du sofort nach den Vorgaben des Tierschutz- und Fischereirechts, lässt ihn ausbluten und lagerst ihn auf Eis.

Der Blick auf den Bestand zeigt, warum Maß halten sinnvoll ist. Der ICES stellte im September 2025 fest, dass der Laicherbestand der Makrele im Nordostatlantik unter allen Referenzwerten liegt, auch unter dem biologischen Grenzwert. Für 2026 empfahl er einen Fang, der 77 Prozent unter dem geschätzten Fang von 2025 liegt; eine international vereinbarte Höchstfangmenge gibt es nicht. Das Havforskningsinstituttet fasste die Lage im Mai 2026 mit dem Satz zusammen, alle Pfeile zeigten nach unten. Der Anteil der Angler an den Fängen ist klein – aber ein maßvoller Eimer ist der Beitrag, den du leisten kannst.

Regeln: Schonzeit und Mindestmaß

Mindestmaße und weitere Vorgaben für Makrele unterscheiden sich zwischen Nordsee, Ostsee und den Küstenländern; die geprüften Regeln findest du unten auf dieser Seite sowie unter Regeln Schleswig-Holstein und Regeln Mecklenburg-Vorpommern. Was in Norwegen gilt, auch zur Ausfuhr deines Fangs, steht im Bereich Angeln in Norwegen.

Makrele angeln: Köder, Montagen, Zeiten und Plätze

Schonzeit und Mindestmaß Makrele

BundeslandSchonzeitMindestmaßHeuteQuelle und Stand
Schleswig-Holstein keine 30 cm
Küstengewässer: Anlage 1 Nr. 17 KüFVO – Mindestmaß 30 cm nur 'in der Nordsee'; für die Ostsee kein Mindestmaß.
Erlaubt Quelle · gültig ab 16.12.2025
geprüft 29.09.2026
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Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Text der verlinkten Verordnung bzw. Gewässerordnung. Vereinsregeln können strenger sein als die Landesregeln.

Häufige Fragen

Wann ist Makrelenzeit?

Im Sommer. Makrelen kommen nach FishBase im Frühjahr an die Küste, wenn das Wasser 11 bis 14 Grad erreicht, und ziehen im Herbst wieder in tieferes Wasser. Die Hauptsaison liegt nach unserer Einschätzung grob zwischen Juli und September.

Welcher Köder fängt Makrelen?

Das Makrelenpaternoster mit kleinen Federn oder Glitzerhaken und einem Pilker als Gewicht. Jagen die Fische an der Oberfläche, fangen kleine Blinker, bei zögerlichen Fischen am Kai ein Fischfetzen an der Pose.

Gibt es Makrelen in der Ostsee?

Ja, die Makrele kommt auch in der westlichen Ostsee vor. Wie häufig sie an die Küste zieht, schwankt nach Anglererfahrung von Jahr zu Jahr.

Warum haben Makrelen keine Schwimmblase?

Das ist eine Eigenschaft der Art. Ohne Schwimmblase kann die Makrele sehr schnell die Tiefe wechseln, muss aber ständig schwimmen, um nicht abzusinken.

Wie steht es um den Makrelenbestand?

Schlecht: Laut ICES lag der Laicherbestand 2025 unter dem biologischen Grenzwert, und für 2026 wurde ein deutlich geringerer Fang empfohlen. Nimm deshalb nur mit, was du isst oder als Köder brauchst.

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