Zielfisch
Rotauge angeln: der vielseitige Schwarmfisch für jedes Gewässer
Von der Redaktion anglerkompass · Stand: September 2026 · 8 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Rotaugen angelst du mit feinem Gerät und kleinen Ködern: Made, Caster, Brotflocke, Mais oder kleiner Wurm an Haken der Größe 14 bis 20. Bewährt sind Stippe, Waggler, Feeder und Laufpose. Am aussichtsreichsten sind Morgen- und Abenddämmerung. Im Sommer stehen die Schwärme an Pflanzen, im Winter in tiefen, ruhigen Bereichen.
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Prognose, keine Garantie. Regelbasiertes Modell aus Luftdruckverlauf, Bewölkung, Wind, Lufttemperatur, Mondphase und Dämmerung (Modell v1). Wetterdaten: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky. Dein Standort wird auf etwa 10 km gerundet und nicht gespeichert.
Das Rotauge, vielerorts Plötze genannt, ist für viele Angler der erste Fisch am Haken – und bleibt ein Zielfisch fürs ganze Leben. Es kommt in fast jedem See, Teich, Kanal und Tieflandfluss vor, lässt sich das ganze Jahr fangen und verlangt dabei feines Gerät und Gespür für vorsichtige Bisse. Wer große Rotaugen gezielt fangen will, muss zudem den Schwarm finden und bei sich halten.
So erkennst du das Rotauge
Das Rotauge hat einen seitlich abgeflachten Körper, der je nach Alter und Gewässer mehr oder weniger hochrückig ist. Der Bernisch Kantonale Fischereiverband nennt als Merkmale das enge, fast waagrecht stehende Maul, die rot gefärbte Iris, die ihm den Namen gibt, und rötliche Flossen an der Bauchseite. Die Bauchkante zwischen Bauchflossen und After ist gerundet, die Rückenflosse beginnt über oder nur wenig hinter dem Ansatz der Bauchflossen.
Im Durchschnitt werden Rotaugen nach dem Landesfischereiverband Bayern 15 bis 20 cm lang, FishBase gibt als übliche Länge 25 cm an. Bei der Maximalgröße widersprechen sich die Quellen: Der Landesfischereiverband Bayern nennt höchstens 40 cm, FishBase 50,2 cm, 1,8 kg und ein Höchstalter von 14 Jahren. Bei knapper Nahrung kann es zu Massenentwicklung und Zwergwuchs kommen, der sogenannten Verbuttung. Dann besteht ein Bestand aus sehr vielen kleinen Fischen.
Verwechslungsgefahr mit der Rotfeder
Am häufigsten wird das Rotauge mit der Rotfeder verwechselt, der Landesfischereiverband Bayern spricht von großer Verwechslungsgefahr. Diese Merkmale helfen dir:
- Maul: beim Rotauge eng und fast waagrecht, bei der Rotfeder steil nach oben gerichtet.
- Bauchkante: beim Rotauge gerundet, bei der Rotfeder hinter den Bauchflossen gekielt.
- Rückenflosse: beim Rotauge über oder knapp hinter dem Bauchflossenansatz, bei der Rotfeder deutlich dahinter.
- Auge: beim Rotauge rote Iris, bei der Rotfeder goldglänzend.
Ganz sicher ist die Bestimmung nicht immer, denn Rotaugen kreuzen sich mit Rotfeder, Brasse und Laube. Mit der Brasse bildet das Rotauge laut FishBase sogar fruchtbare Hybriden. Schlanke, fast drehrunde Weißfische mit silberner Iris, gelblichen Flossen und eingebuchteter Afterflosse sind dagegen eher Hasel.
Lebensweise: Lebensraum, Nahrung, Laichzeit
Lebensraum
Das Rotauge ist ein Schwarmfisch stehender und langsam fließender Gewässer. Es ist sehr anpassungsfähig und stellt kaum besondere Ansprüche an Lebensraum und Wasserqualität. Nach den Temperatur-Steckbriefen aus NRW, einem Entwurf, besiedelt es nahezu alle Gewässertypen außer den sommerkühlen, rasch fließenden Oberlaufbächen der Mittelgebirge und hält sich bevorzugt in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen auf.
Am häufigsten ist es laut FishBase im Tiefland: in nährstoffreichen Seen, großen bis mittleren Flüssen und Altwässern. In schnellen Flüssen kommt es nur dort vor, wo Altwässer oder Unterstände das Überwintern ermöglichen. Erwachsene Rotaugen bevorzugen etwa 8 bis 25 °C Wassertemperatur; ein Autor nennt 25 °C bereits als tödlich.
- Flaches, bewachsenes Ufer: Laichplatz im Frühjahr
- Krautkante: Nahrung und Deckung im Sommer
- Freiwasser: Zooplankton, Ausweichen vor Räubern
- Kante zum Tiefen: guter Platz im Herbst
- Tiefe Bereiche: Schwärme im Winter
Schematische Darstellung, redaktionelle Einschätzung. Mehr dazu: Standplätze Rotauge.
Nahrung
Rotaugen sind vielseitige Fresser. Der Landesfischereiverband Bayern nennt Zooplankton, Würmer, Schnecken, Muscheln, Kleinkrebse, Insektenlarven und Wasserpflanzen. FishBase beschreibt vor allem bodenlebende Wirbellose, Zooplankton, Pflanzenmaterial und Detritus, also zerfallenes organisches Material.
Wichtig fürs Angeln: Das Rotauge wechselt je nach Angebot zwischen Ufer und Freiwasser und zwischen Bodennahrung und Zooplankton – auch, um Raubfischen oder Konkurrenten auszuweichen. In stark gefärbtem Wasser finnischer Humusseen war es dem Barsch bei der Jagd auf Zooplankton sogar überlegen. Selbst ist das Rotauge ein wichtiger Futterfisch für Hecht, Zander, Barsch und andere Raubfische.
Laichzeit
Rotaugen laichen im April und Mai. Sie legen ihre klebrigen Eier in Gruppen im Flachwasser an Pflanzen, Wurzeln oder Steinen ab – zwischen dichter Vegetation in Altwässern und Seen, auf überfluteten Wiesen oder in flachen, schnell fließenden Flussabschnitten auf Pflanzen oder Kies. Die Männchen tragen dann einen Laichausschlag, die Brut schlüpft laut FishBase nach etwa 12 Tagen.
Als Laichtemperatur nennen die NRW-Steckbriefe eine Spanne von 5 bis 22 °C mit einem Schwerpunkt bei 10 bis 18 °C; eine einheitliche Einzelangabe gibt es nicht. Innerhalb eines Sees laichen die Fische oft gleichzeitig. Mehrfach belegt ist eine hohe Laichplatztreue, dazu kurze Laichwanderungen in Zuflüsse oder flachere Nachbarseen.
Das Angeljahr: wann sich Rotaugenangeln lohnt
| Zeile | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fangaussicht | Januar: mäßig | Februar: mäßig | März: gut | April: gut | Mai: gut | Juni: sehr gut | Juli: sehr gut | August: sehr gut | September: sehr gut | Oktober: gut | November: gut | Dezember: mäßig |
| Laichzeit | Januar: keine Laichzeit | Februar: keine Laichzeit | März: keine Laichzeit | April: Laichzeit | Mai: Laichzeit | Juni: keine Laichzeit | Juli: keine Laichzeit | August: keine Laichzeit | September: keine Laichzeit | Oktober: keine Laichzeit | November: keine Laichzeit | Dezember: keine Laichzeit |
Fangaussicht: ● mäßig · ●● gut · ●●● sehr gut · leer: kaum · L Laichzeit
Fangaussicht: redaktionelle Einschätzung für Deutschland, ohne Schonzeiten. Laichzeit – Quellen: fishbase.se, lfvbayern.de, landwirtschaft-mv.de, flussgebiete.nrw.de.
Rotaugen kannst du das ganze Jahr fangen. Die Grafik ist unsere redaktionelle Einschätzung für Deutschland. Sie berücksichtigt, dass die Fische im Winter weiter fressen, aber deutlich weniger.
Frühjahr und Laichzeit
Telemetrie an Plötzen in der Spree zeigte, dass die Fische in der Laichzeit im April und Mai deutlich aktiver waren als im Juni, November und März. Mehr Bewegung heißt aber nicht mehr Fressen: Viele Angler berichten, dass Rotaugen direkt beim Laichen kaum beißen, kurz davor und danach umso besser. Laichende Schwärme befischst du nicht gezielt.
Sommer und Herbst
Im Sommer fressen Rotaugen viel, jetzt fangen auch Brot, Mais und Hanf. Bei großer Hitze sind die kühleren Morgen- und Abendstunden nach unserer Erfahrung die bessere Wahl. Zum Herbst haben wir keine Fachquelle gefunden; aus der Praxis sind die Fänge oft stabil, während die Fische mit sinkender Temperatur tiefer ziehen.
Winter
Im Winter bilden Rotaugen Ansammlungen in Seen und Seitengewässern, in tiefen Seen ziehen sie in tiefere Schichten, im Fluss überwintern sie in Altwässern. Große Teile des Gewässers sind dann leer. Wer einen solchen Schwarm findet, fängt mit kleinen Ködern und sehr wenig Futter oft viele Fische auf engem Raum.
Tageszeit und Wetter
Die Spree-Telemetrie zeigte deutliche Maxima der Schwimmaktivität bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, direkt gekoppelt an den Wechsel der Helligkeit. Auch im Labor wurden Dämmerungsmaxima beobachtet. Der frühe Morgen und der Abend sind deshalb die aussichtsreichsten Zeiten; tagsüber hältst du einen Schwarm mit etwas Futter am Platz. Zu Luftdruck, Wind und Mond haben wir keine Fachquelle gefunden. Mehr dazu steht unter Rotauge-Beißzeiten.
Wo du Rotaugen findest
Die Frage ist beim Rotauge selten, ob es im Gewässer vorkommt, sondern wo der Schwarm gerade steht. Im Frühjahr suchst du flache, bewachsene Uferzonen und Zuflüsse ab, im Sommer Krautkanten, Schilf, Seerosen und auch das Freiwasser. Im Herbst lohnen die Übergänge vom flachen zum tieferen Wasser, im Winter die tiefsten ruhigen Bereiche.
Im Fluss stehen Rotaugen in ruhigen Zonen: Buhnenfeldern, Innenkurven, Häfen und Altarmen. In Kanälen und Stadtgewässern findest du sie nach Anglererfahrung oft an Brücken, Stegen und Spundwänden. Ringe an der Oberfläche, springende Kleinfische und jagende Raubfische verraten den Schwarm. Tabellen nach Gewässertyp und Jahreszeit findest du unter Rotauge-Standplätze.
Methoden und Köder im Überblick
Rotaugen haben ein kleines Maul und fressen kleine Tiere und Pflanzenteile. Daraus ergibt sich die wichtigste Faustregel aus der Praxis: klein, weich und fein. Bewährte Köder sind Maden, Caster, Brotflocke, Mais, Hanf und kleine Würmer. Weil die Fische mal am Grund, mal im Mittelwasser fressen, veränderst du die Köderhöhe, wenn die Bisse ausbleiben.
Stippe an der Kopfrute
Die Stippmontage ist die feinste Art, Rotaugen zu fangen. Auf kurze Distanz legst du den Köder genau an den Futterplatz und siehst an der schlanken, fein ausgebleiten Pose auch zaghafte Bisse. Für Einsteiger ist sie nach unserer Einschätzung die beste Wahl. Wie du Pose und Futterplatz abstimmst, zeigt unsere Anleitung zum Posenangeln.
Waggler
Stehen die Rotaugen außerhalb der Reichweite einer Kopfrute, hilft der Waggler. Die nur unten befestigte Pose lässt sich weit werfen und ist bei Wind stabiler als eine Stipppose.
Feeder
Der Futterkorb bringt Futter und Köder auf größere Distanz, in tiefes Wasser und in die Strömung. Die Bisse zeigt die feine Rutenspitze. Die Methode passt gut für den Winter, wenn der Schwarm tief steht. Schritt für Schritt erklärt ihn unsere Anleitung zum Feederangeln.
Laufpose im Fluss
In Flüssen und Kanälen lässt du den Köder an der Laufpose mit der Strömung treiben, knapp über Grund. Leichtes Bremsen der Pose lässt den Köder natürlicher laufen.
Beim Anfüttern gilt: wenig und oft. Ein wenig Futter hält den Schwarm am Platz, zu viel macht die Fische satt und belastet das Gewässer. Wie viel Lockfutter erlaubt ist, regeln Landesrecht und Angelkarte. Alles zu den Ködern steht unter Rotauge-Köder, die Montagen mit Zeichnung unter Rotauge-Montagen.
Gerät für den Einstieg
Die folgenden Werte sind Richtwerte aus der Angelpraxis. Je klarer das Wasser und je vorsichtiger die Fische, desto feiner fischst du.
- Rute: eine Kopf- oder Stipprute für kurze Distanz, eine Matchrute von etwa 3,90 bis 4,20 m für Waggler und Laufpose oder eine leichte Feederrute mit feinen Spitzen.
- Rolle: eine kleine Stationärrolle mit feiner Bremse, für die Kopfrute keine.
- Schnur: monofil, als Richtwert etwa 0,12 bis 0,16 mm.
- Vorfach: etwa 0,08 mm bei klarem Wasser und kleinen Fischen, 0,10 mm als Standard und bis 0,14 mm für große Rotaugen und Hindernisse.
- Haken: Größe 18 bis 20 für eine Made oder einen Caster, 16 bis 18 für zwei bis drei Maden oder Hanf, 14 bis 16 für Mais, Brotflocke und kleinen Wurm.
Dazu kommen Posen in mehreren Größen, Schrotbleie, ein Lotblei zum Ausloten der Tiefe, ein Kescher und ein Hakenlöser.
Schonend behandeln, zurücksetzen oder verwerten
Rotaugen sind klein und empfindlich. Schlage kurz und gefühlvoll aus dem Handgelenk an – ein kräftiger Anhieb reißt den kleinen Haken aus dem weichen Maul oder verletzt den Fisch. Fass Rotaugen nur mit nassen Händen an, damit die Schleimhaut erhalten bleibt, und löse den Haken mit einem Hakenlöser. Kleine Fische kannst du oft abhaken, ohne sie aus dem Wasser zu nehmen.
Ob du Fische hältern oder zurücksetzen darfst, ist von Land zu Land unterschiedlich geregelt; für den Setzkescher gelten teils genaue Vorgaben. Lies dazu die Bedingungen deiner Angelkarte. Das gilt auch, wenn du Rotaugen als Köderfische verwenden möchtest.
Willst du Rotaugen verwerten, betäubst und tötest du sie sofort nach den Vorgaben des Tierschutz- und Fischereirechts. Wie viele Weißfische gilt das Rotauge in der Küche als grätenreich. Viele Angler braten deshalb kleine Fische sehr knusprig oder schneiden die Filets vor dem Braten quer ein.
Regeln: Schonzeit und Mindestmaß
Ob für das Rotauge in deinem Bundesland ein Mindestmaß oder eine Schonzeit gilt, zeigen wir unten auf dieser Seite aus unserer geprüften Regel-Datenbank. Achte außerdem auf allgemeine Schonzeiten für ganze Gewässer und auf Vorgaben zu Futter und Setzkescher. Maßgeblich sind immer das Landesrecht und die Bedingungen deiner Angelkarte.
Rotauge angeln: Köder, Montagen, Zeiten und Plätze
Rotauge-Köder: Was wann am Haken fängt
Die bewährtesten Rotaugen-Köder sind Maden, Caster, Brotflocke, Mais, Hanf und kleine Würmer. Rotaugen fressen Kleintiere wie Insektenlarven, Kleinkrebse und Zooplankton, dazu Pflanzenmaterial …
Rotauge-Montagen: Die vier wichtigsten Rigs
Für Rotaugen brauchst du vor allem vier Montagen: die Stippmontage an der Kopfrute für kurze Distanz, den Waggler für weitere Würfe im …
Rotauge-Beißzeiten: Wann Rotaugen fressen
Rotaugen lassen sich das ganze Jahr fangen. Am aktivsten sind sie in der Dämmerung, also bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang – das zeigen …
Rotauge-Standplätze: Wo Rotaugen stehen
Rotaugen leben im Schwarm in stehenden und langsam fließenden Gewässern und halten sich bevorzugt in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen auf. Im Frühjahr ziehen …
Schonzeit und Mindestmaß Rotauge
| Bundesland | Schonzeit | Mindestmaß | Heute | Quelle und Stand |
|---|---|---|---|---|
| Rheinland-Pfalz | keine | 15 cm § 17 'Plötze, Rotauge' |
Erlaubt | Quelle · gültig ab 11.02.2026 geprüft 29.09.2026 Fehler melden |
Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Text der verlinkten Verordnung bzw. Gewässerordnung. Vereinsregeln können strenger sein als die Landesregeln.
Häufige Fragen
Was ist der beste Köder für Rotaugen?
Die Made gilt als verlässlichster Köder über das ganze Jahr. Im Sommer fangen auch Caster, Brotflocke, Mais und Hanf sehr gut, im Frühjahr und in trübem Wasser kleine Würmer.
Wann beißen Rotaugen am besten?
Am Tag vor allem in der Dämmerung, bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang – dann ist ihre Schwimmaktivität am höchsten. Übers Jahr lohnen Frühjahr und Sommer besonders, im Winter fressen Rotaugen weniger.
Wie unterscheide ich Rotauge und Rotfeder?
Das Rotauge hat ein fast waagrechtes Maul, eine gerundete Bauchkante, eine rote Iris und eine Rückenflosse über dem Bauchflossenansatz. Die Rotfeder hat ein steil nach oben gerichtetes Maul, eine gekielte Bauchkante und eine deutlich weiter hinten sitzende Rückenflosse.
Welche Hakengröße für Rotaugen?
Als Richtwert Größe 14 bis 20: kleine Haken für eine einzelne Made oder einen Caster, etwas größere für Mais, Brotflocke und kleinen Wurm.
Wie groß werden Rotaugen?
Meist 15 bis 25 cm. Beim Maximum schwanken die Angaben zwischen 40 cm beim Landesfischereiverband Bayern und 50,2 cm bei FishBase.
Wo stehen Rotaugen im Winter?
In tiefen Seebereichen, ruhigen Seitengewässern, Häfen und Altwässern. Dort sammeln sich die Fische in Schwärmen und fressen weiter, aber weniger.
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