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Zielfisch

Schleie angeln: Lebensweise, Saison, Köder und Montagen

Von der Redaktion anglerkompass · Stand: September 2026 · 8 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Schleien angelst du am besten von Mai bis August in der Morgen- und Abenddämmerung, dicht an Krautfeldern und Seerosen über schlammigem Grund. Bewährt sind Liftmontage an der Pose oder Method-Feeder mit Rotwurm, Maden, Mais oder kleinen Pellets. Gefüttert wird wenig und fein, denn Schleien sind wenig mobil und bleiben an einem guten Platz.

Beißindex

Beißt die Schleie heute?

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Prognose, keine Garantie. Regelbasiertes Modell aus Luftdruckverlauf, Bewölkung, Wind, Lufttemperatur, Mondphase und Dämmerung (Modell v1). Wetterdaten: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky. Dein Standort wird auf etwa 10 km gerundet und nicht gespeichert.

Die Schleie ist der Fisch der stillen Morgen an der Krautkante: Sie lebt verborgen zwischen Pflanzen, verrät sich oft nur durch feine Bläschen und kämpft am Haken überraschend kräftig. Wer ihren Lebensraum kennt und früh am Wasser ist, hat gute Chancen – denn die Schleie bleibt gern dort, wo sie Nahrung findet.

So erkennst du die Schleie

Die Schleie hat eine so charakteristische Form, dass sie laut LfL Sachsen praktisch mit keinem anderen Fisch zu verwechseln ist. Ihr Körper ist mäßig hochrückig, die Flossen sind deutlich abgerundet. Das kleine, endständige Maul trägt zwei kurze Barteln und lässt sich wie beim Karpfen rüsselartig vorstülpen. Das Schuppenkleid ist olivgrün bis bräunlich-grünlich mit Messingglanz, die Iris meist intensiv rot oder dunkelorange.

Auffällig ist die Haut: Die Schuppen sind sehr klein und sitzen fest, darüber liegt eine dicke, schleimzellenreiche Oberhaut. Das macht die Schleie außerordentlich schlüpfrig und gibt ihr den Namen. Milchner und Rogner kannst du auch außerhalb der Laichzeit unterscheiden: Beim Milchner sind die Bauchflossen deutlich größer, fast fahnenartig, mit verdicktem zweitem Strahl. Goldene Farbformen kommen laut LfL Sachsen relativ häufig vor.

Schleien wachsen langsam. Nach dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) erreichen sie nach durchschnittlich drei Jahren 20 bis 30 cm und 200 bis 300 g. Als Höchstwerte nennen DAFV und FishBase 70 cm und 7,5 kg, FishBase erwähnt zusätzlich eine Meldung von 84 cm; der Landesfischereiverband Bayern gibt 35 bis 45 cm als Durchschnitt und 65 cm als Maximum an. Die Angaben schwanken also je nach Quelle.

Lebensweise: Lebensraum, Nahrung, Laichzeit

Die Schleie ist ein Grundfisch. Sie bevorzugt langsam fließende Gewässer sowie flache, warme Seen und Teiche mit dichten Pflanzenbeständen und schlammigem Untergrund. Typisch sind flache, dicht bewachsene Seen, Altwässer und Altarme mit Kraut- und Schilfzonen; in Flüssen lebt sie vor allem in der Brassenregion. Im Alpenraum kommt sie bis in 1600 m Höhe vor, im Norden auch im Brackwasser der Ostsee. Larven und Jungfische sind auf dichte Vegetation angewiesen.

Bemerkenswert ist ihre Robustheit: Die Schleie ist sehr widerstandsfähig gegen Sauerstoffmangel und saures Wasser. Nach unserer Einschätzung findest du sie deshalb auch in kleinen, warmen Gewässern, in denen andere Arten schlecht zurechtkommen. Gefährdet ist ihr Lebensraum durch den Verbau krautreicher Uferzonen und durch Überdüngung; viele Vorkommen gehen laut DAFV auf Besatz zurück. Die Schleie war Fisch des Jahres 2007.

Laut LfL Sachsen ist die Schleie eng mit dem Karpfen verwandt, und in der Teichwirtschaft ist sie sein traditioneller Begleitfisch. Laut LfL Sachsen lebt sie natürlicherweise in krautreichen Seen, kommt in Teichen aber auch ohne Kraut gut zurecht, sofern das Wasser nährstoffreich ist. Geschlechtsreif wird sie laut LfL Sachsen nach zwei bis drei Jahren; FishBase nennt zwei bis drei Jahre für Milchner und drei bis sieben Jahre für Rogner. Für dich als Angler heißt das: Auch ein unscheinbarer Vereinsteich ohne große Krautfelder kann gute Schleien beherbergen.

Was die Schleie frisst

Die Schleie frisst kleine Bodentiere aller Art wie Insektenlarven, Schnecken und kleine Muscheln, gelegentlich Pflanzen und verrottende Pflanzenreste. Nach FishBase fressen erwachsene Schleien oft vorwiegend Weichtiere, und auch die LfL Sachsen hebt Schnecken und Muscheln als bevorzugte Nahrung hervor. Ab der Dämmerung durchwühlt sie dafür den Boden. Welche Rolle die Barteln bei der Nahrungssuche spielen, ist für die Schleie nicht belastbar untersucht.

Wo die Schleie steht
Wo die Schleie steht: 1: Flache, durchsonnte Ufer: Frühjahr und Laichzeit; 2: Krautfelder und Seerosen: tagsüber am Grund dazwischen; 3: Kante vor dem Kraut: Dämmerung, Method-Feeder; 4: Tiefe, schlammige Stelle: Winter, im Schlamm eingegrabenQuerschnitt See, schematisch, nicht maßstäblich1234
  1. Flache, durchsonnte Ufer: Frühjahr und Laichzeit
  2. Krautfelder und Seerosen: tagsüber am Grund dazwischen
  3. Kante vor dem Kraut: Dämmerung, Method-Feeder
  4. Tiefe, schlammige Stelle: Winter, im Schlamm eingegraben

Schematische Darstellung, redaktionelle Einschätzung. Mehr dazu: Standplätze Schleie.

Laichzeit

Die Schleie ist ein Sommerlaicher. DAFV, Landesfischereiverband Bayern und die Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern nennen Mai bis Juli, die LfL Sachsen Mai bis August, FishBase je nach Breitengrad Mai bis September. Als Laichtemperatur gibt der DAFV 18 bis 20 °C an, FishBase 19 bis 20 °C; die Temperatur-Steckbriefe aus Nordrhein-Westfalen, ein Entwurf, nennen eine Spanne von 16 bis 28 °C. Vor dem Laichen bilden Schleien Schwärme und ziehen in flache, durchsonnte Uferbereiche mit dichtem Unterwasserpflanzenbewuchs. Dort legen sie 300.000 bis 600.000 klebrige Eier an Wasserpflanzen ab, portionsweise über bis zu zwei Monate. Laichwanderungen sind bei der Schleie nicht beschrieben.

Das Angeljahr: wann sich Schleienangeln lohnt

Die Schleie braucht warmes Wasser. Ihre Saison ist deshalb kürzer als die vieler anderer Friedfische. Der Kalender zeigt unsere Einschätzung für Deutschland.

Schleie im Jahreslauf: wann sich das Angeln lohnt
ZeileJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
FangaussichtJanuar: kaumFebruar: kaumMärz: kaumApril: mäßigMai: gutJuni: sehr gutJuli: sehr gutAugust: gutSeptember: gutOktober: mäßigNovember: kaumDezember: kaum
LaichzeitJanuar: keine LaichzeitFebruar: keine LaichzeitMärz: keine LaichzeitApril: keine LaichzeitMai: LaichzeitJuni: LaichzeitJuli: LaichzeitAugust: keine LaichzeitSeptember: keine LaichzeitOktober: keine LaichzeitNovember: keine LaichzeitDezember: keine Laichzeit
Schonzeit BBJanuar: keine SchonzeitFebruar: keine SchonzeitMärz: keine SchonzeitApril: keine SchonzeitMai: keine SchonzeitJuni: keine SchonzeitJuli: keine SchonzeitAugust: keine SchonzeitSeptember: keine SchonzeitOktober: keine SchonzeitNovember: keine SchonzeitDezember: keine Schonzeit
Schonzeit BEJanuar: keine SchonzeitFebruar: keine SchonzeitMärz: keine SchonzeitApril: keine SchonzeitMai: keine SchonzeitJuni: keine SchonzeitJuli: keine SchonzeitAugust: keine SchonzeitSeptember: keine SchonzeitOktober: keine SchonzeitNovember: keine SchonzeitDezember: keine Schonzeit

Fangaussicht: ● mäßig · ●● gut · ●●● sehr gut · leer: kaum · L Laichzeit · S Schonzeit ganzer Monat · ½ teilweise

Fangaussicht: redaktionelle Einschätzung für Deutschland, ohne Schonzeiten. Laichzeit – Quellen: dafv.de, fishbase.se, lfvbayern.de, landwirtschaft-mv.de. Schonzeit: Landesverordnung Brandenburg, Landesverordnung Berlin (geprüft).

Frühjahr: Vor der Laichzeit bilden Schleien Schwärme und ziehen in flache, durchsonnte Uferbereiche. Diese sich schnell erwärmenden Zonen sind nach unserer Erfahrung der erste Anlaufpunkt. Sommer: Die Hauptzeit, allerdings mit einer Grenze: Über 28 °C stellt die Schleie laut DAFV die Nahrungsaufnahme ein und fährt ihren Stoffwechsel stark zurück; bei noch höheren Temperaturen gräbt sie sich im Schlamm ein. In flachen Teichen ist das im Hochsommer schnell erreicht. Herbst: Eine Fachquelle zum Herbstverhalten gibt es nicht, ganzjährige Studien fehlen. Im Frühherbst berichten viele Angler noch von Fängen – Anglererfahrung. Winter: Die Schleie stellt die Nahrungssuche ein, zieht sich an tiefe, schlammige Stellen zurück, überwintert oft im Schlamm eingegraben und kann monatelang hungern. Gezieltes Angeln lohnt sich dann nicht.

Bei der Tageszeit widersprechen sich Freiland und Labor. DAFV und Landesfischereiverband Bayern beschreiben die Schleie als dämmerungsaktiv, die Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern als dämmerungs- und nachtaktiv. In Laborversuchen mit jungen Schleien war das Muster streng nächtlich. Für die Praxis sind Morgen- und Abenddämmerung die sichersten Zeiten, bei Hitze die Stunden um Sonnenaufgang. Zu Wetter, Luftdruck und Mond gibt es keine Fachquelle. Mehr dazu unter Schleie-Beißzeiten.

Auch der Gewässertyp verschiebt die Saison. Flache Teiche und Kleingewässer erwärmen sich im Frühjahr zuerst, werden im Hochsommer aber auch zuerst zu warm. Größere, tiefere Seen reagieren träger, dort beginnt die Saison später, Hitzepausen sind seltener. Altarme und langsame Flüsse haben durch den Austausch mit dem Hauptstrom oft gleichmäßigere Temperaturen. Miss deshalb die Wassertemperatur, statt dich allein auf den Kalender zu verlassen.

Wo du Schleien findest

Dichte Pflanzen und weicher Grund sind die wichtigsten Hinweise. Tagsüber stehen Schleien am Grund zwischen Krautfeldern und Seerosen, in der Dämmerung ziehen sie an Schilfkanten entlang und suchen den Schlamm ab. Im Frühjahr sind flache, durchsonnte Uferbereiche der erste Anlaufpunkt, im Winter die tiefste, schlammige Stelle. Weil Schleien wenig mobil sind – Ortswechsel wurden vor allem im Sommer beobachtet –, lohnt es sich, an einem guten Platz zu bleiben, statt häufig zu wechseln.

Die ersten Meter vor dem Ufer werden oft übersehen: Viele Schleien beißen nach unserer Erfahrung dicht an der Krautkante vor deinen Füßen. Tritt leise auf, denn flaches Wasser trägt Schritte und Schatten weit. Manche Schleiengewässer sind im Hochsommer fast zugewachsen. Suche dann natürliche Lücken und Ränder, statt Kraut herauszureißen – dichte Pflanzen sind Lebensraum der Schleie, ihre Larven und Jungfische sind darauf angewiesen. Plätze nach Gewässertyp und Jahreszeit findest du unter Schleie-Standplätze.

Methoden und Köder im Überblick

Alle bewährten Schleie-Methoden bieten den Köder am oder knapp über dem Grund an, nah am Kraut, und zeigen auch vorsichtige Bisse:

  • Liftmontage an der Pose: der Klassiker für flache, krautige Stellen. Ein Waggler sitzt unten fest auf der Schnur, ein Bleischrot liegt kurz vor dem Haken am Grund. Hebt die Schleie den Köder an, steigt oder kippt die Pose. Die Grundlagen zeigt unsere Anleitung zum Posenangeln.
  • Method-Feeder: für Kanten vor dem Kraut auf kurze bis mittlere Distanz, besonders wenn Weißfische weiche Köder abfressen. Der Köder liegt direkt im Futter. Schritt für Schritt erklärt ihn unsere Anleitung zum Feederangeln.
  • Selbsthakmontage mit Haar: für den längeren Ansitz mit Mais oder Mini-Boilie hinter dem Haken, eine feinere Variante der Karpfenmontage.
  • Laufblei-Grundmontage mit Wurm: für Stellen außerhalb der Posenreichweite und über schlammigem Grund, mit leichtem Blei, das nicht einsinkt.

Als Köder haben sich Rotwurm und Tauwurmstücke, Maden und Caster, Mais sowie kleine Pellets und Mini-Boilies bewährt. Der Wurm kommt der natürlichen Nahrung aus Bodentieren am nächsten, Mais und Pellets sind selektiver gegenüber Kleinfischen. Viele Angler kombinieren Köder, etwa Mais mit einer Made. Gefüttert wird wenig, aber fein, mit Partikeln direkt am Hakenköder; Futter, das liegen bleibt, belastet das ohnehin warme Wasser. Schleienbisse sind oft zaghaft: Die Pose zittert, wandert langsam zur Seite oder steigt bei der Liftmontage leicht an. Schlage nach unserer Erfahrung erst an, wenn die Pose zügig abtaucht oder deutlich steigt, und halte den Fisch dann sofort vom Kraut weg. Die Köder-Matrix findest du unter Schleie-Köder, die Montagen mit Zeichnung unter Schleie-Montagen.

Gerät für den Einstieg

Die folgenden Angaben sind Richtwerte aus der Praxis:

  • Rute: für die Pose eine Match- oder Posenrute um 3,60 bis 4,20 m, mit der du die Pose genau an die Krautkante legst; für Method-Feeder und Grund eine leichte Feeder- oder Grundrute.
  • Rolle: eine kleine bis mittlere Stationärrolle mit fein einstellbarer Bremse.
  • Schnur: monofil, als Richtwert etwa 0,20 bis 0,25 mm – sie dehnt sich im Drill und federt Fluchten ins Kraut ab, muss den Fisch aber aus dem Kraut halten können.
  • Vorfach und Haken: ein kurzes Vorfach an der Pose, 8 bis 12 cm am Method-Feeder, dazu stabile Einzelhaken in kleiner bis mittlerer Größe, für Pellets und Mini-Boilies mit Haar.
  • Zubehör: Waggler und Bleischrot, Method-Körbe, ein großer Kescher, eine nasse Abhakmatte und ein Maßband.

Schonend behandeln, zurücksetzen oder verwerten

Schleien flüchten nach dem Biss gern ins Kraut. Halte sie mit gleichmäßigem Druck davon fern, statt ruckartig zu ziehen. Die dicke Schleimschicht schützt die Haut; fass die Schleie deshalb nur mit nassen Händen an, lege sie auf eine nasse Abhakmatte und löse den Haken zügig mit einem Hakenlöser. Miss den Fisch gleich nach der Landung.

Ob du eine Schleie zurücksetzen oder entnehmen darfst, regeln Landesrecht und Angelkarte, und die Vorgaben unterscheiden sich. Laichende Fische und Laichplätze in flachen Krautzonen lässt du in Ruhe, auch wo keine Schonzeit gilt. Willst du eine Schleie verwerten, betäubst und tötest du sie sofort nach den Vorgaben des Tierschutz- und Fischereirechts.

Regeln: Schonzeit und Mindestmaß

Ob für die Schleie eine Schonzeit oder ein Mindestmaß gilt, legen die Länder fest. Die geprüften Werte je Bundesland findest du unten und unter Schonzeit und Mindestmaß Schleie. Schutzzonen im Uferbereich und die Regeln zum Anfüttern stehen in deiner Angelkarte.

Schleie angeln: Köder, Montagen, Zeiten und Plätze

Schonzeit und Mindestmaß Schleie

BundeslandSchonzeitMindestmaßHeuteQuelle und Stand
Brandenburg keine 25 cm Erlaubt Quelle · gültig ab 24.08.2026
geprüft 29.09.2026
Fehler melden
Berlin keine 25 cm Erlaubt Quelle · gültig ab 21.11.2025
geprüft 29.09.2026
Fehler melden

Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich ist immer der Text der verlinkten Verordnung bzw. Gewässerordnung. Vereinsregeln können strenger sein als die Landesregeln.

Schonzeit Schleie in allen 14 geprüften Bundesländern →

Häufige Fragen

Wann beißen Schleien am besten?

In der warmen Jahreszeit, am Tag vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung. Über 28 °C Wassertemperatur und im Winter stellen Schleien die Nahrungsaufnahme ein.

Welcher Köder ist gut für Schleien?

Bewährt sind Rotwurm, Maden und Caster, Mais sowie kleine Pellets und Mini-Boilies, am oder knapp über dem Grund nahe am Kraut angeboten.

Wo stehen Schleien?

Am Grund zwischen dichten Pflanzen über schlammigem Boden: an Krautfeldern, Seerosen und Schilfkanten. Im Winter ziehen sie sich an tiefe, schlammige Stellen zurück.

Wann laichen Schleien?

Je nach Quelle von Mai bis Juli, Mai bis August oder bis September, bei etwa 18 bis 20 °C. Die Eiablage zieht sich über bis zu zwei Monate.

Warum ist die Schleie so schleimig?

Sie hat sehr kleine Schuppen unter einer dicken, schleimzellenreichen Oberhaut. Daher stammt auch ihr Name.

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